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New “Silly Encores” Dr.ummer
Yeah, Endlich…………………,
...wer kann sich noch an die letzte Langenfelder Rocknacht erinnern ? Und wer hat nicht das gut aussehende junge Talent am Schlagzeug Von “MASSENDEFEKT” beobachtet ? Das Talent heisst “Alex” (Dr.Ummer), und hat sich überzeugen lassen, das es besser ist neben MASSENDEFEKT auch bei den SILLY ENCORES zu Trommeln ;-)
Ab Sommer 2010 sind die Silly Encores also wieder da !!!
Big Jim Beef - Vocals Bumsi - Guitar, Vocals Dr. Ummer - Drums Onkel Stefan - Guitar, Vocals Rob Soft - Bass
Sa. 31.7. Konzert für Rehsi
SILLY ENCORES, DIE SCHWARZEN SCHAFE, u. STROM AK47 - Düsseldorf Düsseldorf/Kiefernstr.
POISON HEART CLUB
...another cool R`n`R Band with
Ex- PUBLIC TOYS "Usenburger", and "Bumsi" on Leadguitar
be our Friend on
Info: Gegründet wurden Silly Encores im Jahr 1988, die aktuelle Besetzung besteht seit Januar 2003. Bis 2002 veröffentlichte die Gruppe sechs Alben, darunter auch eine Live-CD. Außerdem erschien ihre Musik auf diversen Samplern, auf denen auch die Ärzte, die Toten Hosen und sogar Kiss mit von der Partie waren. Bei ihren mehr als 700 gespielten Konzerten in Deutschland und im benachbartem Ausland standen die Langenfelder Punkrocker gemeinsam mit Größen wie NOFX, Slime, Extrabreit, Peter and the test tube babies und vielen anderen auf der Bühne.
Silly Encores bei:
Silly Encores, gegründet 1988 mit dem Ziel, abwechslungsreichen Punkrock mit mehr als nur simplen 3-Akkorde-Riffs und überzeugenden Gesangsmelodien zu präsentieren, ohne die vorhandenen Vorbilder zu verraten. Diese Linie verfolgen die Silly Encores konsequent, im mittlerweile 18 Jahr.
Silly Encores sind eine bekennende Live-Band. Das Quintett startete nach fleißiger Live-Präsentation der ersten beiden Alben »Merchant Bankers« und »Water Pistol Riot«, sowie der nachfolgenden Kreativphase bis Herbst 1996 (Songwriting und Recording von über 30 neuen Songs) mit den Alben »Jaguar Zebra«, »Tag der Pfändung« und »Live« wieder durch, in Richtung Bühnen der Republik. Dabei öffneten sich die Silly Encores zum Teil auch in Richtung deutschsprachiger Texte, die fester Bestandteil des ansonsten englischsprachigen Live-Programms waren. Nach der Veröffentlichung der »Live«-Platte 1998 erschiehn im Frühjahr 2000 die CD »Stripes and Stars«. Zwischen rohem Sushi, Homepage-updates, defekten Bremsanlagen am Bandbus und eine Kiss-Reunion später hatten Silly Encores – diesmal zur Abwechslung bei den Hamburger "Big Balls" – Ihren 6`ten Silberling eingespielt. Mit dabei war wieder das Mastering-Genie "Michael Schwabe" (arbeitet u.a. für Nina Hagen, Die Toten Hosen, Tito and Tarantula, ...), an den Reglern und horchte das Beste aus dem Material heraus. Bei »Stripes and Stars« blieb sich das Quintett dem Anspruch treu, sich nie nur selbst kopieren zu wollen, aber ebensowenig die Wurzeln des leidenschaftlichen Rough'n'Rolls abzulegen. Die Silly Encores schlugen auch diesmal die Brücke zwischen unverkrampft erdigen Gitarren und treibenden Beats hin zu mitunter nachdenklichen Klängen, die das verläßliche Gespür für Melodien belegen.
Schmutzig, fies und laut, so klingt »Amplified« - die mittlerweile siebte Scheibe der Silly Encores, und keinen Deut anders war sie auch geplant!!! Seit dem Ausstieg des langjährigen Sängers ende 2002, gibt es die in Kompromissen gefangenen Silly Encores früherer Zeiten nicht mehr. Nach 6 Alben und hunderten von Auftritten quer durchs ganze Land machen SILLY ENCORES nur noch das, wozu sie wirklich Lust haben: dreckige 3-Akkorde Gitarren-Riffs mit rauhen Vocals über Hass, Liebe und was dazu führt, eben schmutziger Punk'n'Roll, der laut gehört werden will.
Silly Encores sind zweifellos reifer geworden, aber gerade deshalb vermögen sie ihr Credo wie keine zweite Band im Umkreis bei ihren Gigs zu vermitteln. Dabei durchsetzt die Band immer wieder geschickt ihr aktuelles Programm mit den Perlen aus früheren Tagen, die heute noch so manchen Verwandten im Geist aus der heimischen Stube in die Konzerte locken.
Seit Anfang 2007 singt der Theater-Schauspieler "Andreas Weiland" bei den Silly Encores, seitdem hat man die wahrscheinlich beste Live Performance in der Bandgeschichte, und das sind nun fast 20 Jahre.